Deutsche Bank

Personalbericht 2016

Unterstützung von LGBTI-Initiativen und -Mitarbeitern

Auf globaler Ebene engagiert sich die Deutsche Bank auch für die Belange lesbischer, schwuler, bi-, trans- oder intersexueller (LGBTI) Menschen und beteiligt sich an entsprechenden Initiativen. Sie unterstützt jedes Jahr zahlreiche externe Kampagnen und Veranstaltungen. So finden viele Aktionen unter der Leitung oder mit Beteiligung von dbPride statt, dem bankeigenen Netzwerk von LGBTI-Mitarbeitern und deren Unterstützern. Im Mai 2016 zählten dazu der IDAHOT Day (International Day Against Homo-, Trans- and Biphobia), an dem Mitarbeiter an mehr als 58 Standorten der Deutschen Bank in 31 Ländern teilnahmen. Darüber hinaus fand an diesem Tag in New York eine von der Deutschen Bank unterstützte und organisierte Podiumsdiskussion zum Thema „Multi National Corporations: LGBTI Equality and the Global Economy“ statt.

Standorte der Bank, an denen Mitarbeiter am IDAHOT Day teilnahmen

Zu einem früheren Zeitpunkt im Jahr hatte die Deutsche Bank ihre Pläne auf Eis gelegt, den Standort Cary im US-Bundesstaat North Carolina auszubauen. Der Grund dafür war eine US-bundesstaatliche Gesetzgebung, die die Rechte von LGBTI-Mitbürgern in einigen Gemeinden einschränken sollte.

Die Bank wurde aufgrund ihres Engagements für LGBTI-Belange bereits mit verschiedenen Auszeichnungen geehrt. So erhielt sie 2016 im 14. Jahr in Folge die Höchstwertung von 100 Punkten im jährlichen Corporate Equality Index der Human Rights Campaign.

Im Oktober nahmen die Financial Times und OUTstanding, ein berufliches Netzwerk für LGBTI-Führungskräfte, vier Mitarbeiter der Deutschen Bank in ihre Listen für LGBTI-Führungskräfte und hochrangige Unterstützer für 2016 auf. Mit der Aufnahme in diese seit vier Jahren geführten Listen werden die Leistungen derer anerkannt, die sich für die Integration von LGBTI in- und außerhalb der Arbeitswelt einsetzen.